Als erst zweites Team im Formel 1-Zirkus: Red Bull stimmt "Concorde Agreement" zu
- Abkommen für die Jahre 2008 bis 2012 verlängert
- Neben österreichischem Team nur noch Ferrari dafür
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Das österreichische Formel-1-Team Red Bull Racing hat am Montag als zweites Team nach Ferrari einer Verlängerung des 2007 auslaufenden "Concorde Agreements" zugestimmt. Red Bull verlängerte das Abkommen über das Grundregelwerk in der "Königsklasse" von 2008 bis 2012.
Das "Concorde Agreement" ist ein Deal zwischen den Teams, dem Internationalen Automobil-Verband FIA und der Formula One Administration (FOA) von Zampano Bernie Ecclestone.
Die restlichen acht Teams zögern noch mit einer Zusage, die Gruppe um die Autohersteller-Rennställe Renault, BMW-Williams, McLaren-Mercedes, BAR-Honda und Toyota beabsichtigt, ab 2008 unter dem neuen Namen "Grand Prix Racing" eine eigene, neue Rennserie auf die Beine zu stellen. Diese Abspaltung ist nach wie vor ein Thema.
Die wichtigsten Ziele von FIA-Boss Max Mosley im neuen Regelwerk sind: die technische Hochrüstung in der Formel 1 eingrenzen, die Sicherheit erhöhen und die Kosten um bis zu 90 Prozent senken. (apa/red)
