Synchron-Schwimmen: Einzige Starterin aus Österreich beendet WM auf dem 18. Rang
- Mahn erreichte bei ihrem Debüt 82,587 Punkte
- Nur die zwölf Besten sind ins Finale eingezogen
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Die österreichische Synchron-Schwimmerin Lisbeth Mahn hat ihr WM-Debüt im Einzel am dritten Tag der Titelkämpfe in Montreal auf Rang 18 beendet. Die 19-jährige Wienerin kam nach technischer und freier Kür am Dienstag auf 82,584 Punkte, die besten zwölf Athletinnen erreichten das Finale.
Als Ziel hatte die Maturantin einen Platz unter den Top 20 ausgegeben, äußerte sich aber dennoch selbstkritisch: "Ich hatte ein wenig Probleme mit der Orientierung während meiner Kür. Nach der Schraube bin ich nicht immer in die richtige Richtung geschwommen. Dadurch ist ein bisschen Dynamik im Programm verloren gegangen", analysierte die Schwimmerin der SU Mödling.
Nach der technischen Kür hatte Mahn - Österreichs einzige Synchron-Schwimmerin in Kanada - mit 40,750 Punkten Platz 19 belegt. "Am Nachmittag ist sie aber schon viel besser benotet worden", freute sich Trainierin Olga Piliptschuk mit ihrem Schützling über Durchschnittsnoten um 8,5.
Den Vorkampf entschied die französische Titelverteidigerin Virginie Dedieu, die schon nach dem Kurzprogramm geführt hatte, mit 99,001 Punkten vor der Russin Natalja Ischenko (98,417) und der Spanierin Gemma Mengual (97,084) für sich. (apa)
