F1-Skandal in Indy endgültig beigelegt: Michelin zahlt Fans das Eintrittsgeld zurück
- Reifenhersteller verspricht für 2006 auch Freikarten
- Sieben Teams hatten Start bei USA-GP verweigert
·Indy-Skandal: Alle Teams freigesprochen!
Michelin-Rennställe hatten
neue Beweise vorgelegt
·Machtkampf: FIA und Teams nähern sich an
Briatore: "Wir sitzen doch alle im selben Boot"
·Formel 1: Hersteller-Treffen in München!
Beratungen über Konzept für künftige Ausrichtung!
Der Reifenhersteller Michelin hat am Freitag mit der Rückzahlung des Eintrittspreises an die ersten der 120.000 enttäuschten Motorsport-Fans von Indianapolis begonnen. Diese bekamen beim GP 70 Runden lang lediglich sechs Formel 1-Boliden zu sehen, da alle Michelin-Teams den Start verweigert hatten.
"Sollte 2006 der Indianapolis Grand Prix wieder im Rennkalender stehen, wird Michelin 20.000 Tickets zur Verfügung stellen, die überwiegend an Zuseher des diesjährigen Grand-Prix verteilt werden sollen", kündigte ein Vertreter des Reifen-Herstellers noch eine zusätzliche Vergütung an.
(apa)
