Montag, 11. Juli 2005

Blutiger Reisebeginn: In der ersten Ferien- woche bereits 12 Verkehrstote zu beklagen

  • Damit um zwei mehr als im Vergleichszeitraum '04

Zwölf Todesopfer gab es in der ersten Sommer-Ferienwoche 2005 - also von 4. bis 10. Juli - auf Österreichs Straßen. Das gab das Innenministerium am Montag bekannt.

Im Konkreten verloren sechs Pkw-Lenker, drei Pkw-Insassen, ein Motorrad-Lenker und zwei Fußgänger ihr Leben. Damit starben um zwei Menschen mehr im Straßenverkehr als im Vergleichszeitraum 2004. Damals waren es zehn Tote gewesen.

Vom 1. Jänner bis zum 10. Juli dieses Jahres gab es damit auf Österreichs Straßen laut Innenministerium vorläufig 343 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Mai). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 396 Menschen tödlich.

11.7.2005 12:36