Unglaublich: Morgan Stanley versüßt Konzern-Chef Ausstieg mit 113 Mio. Dollar
- Purcell war nach langer & harter Kritik ausgeschieden
Der Verwaltungsrat der US-Investmentbank Morgan Stanley hat ihrem ausgeschiedenen Konzernchef Philip J. Purcell den Abschied mit einem "Geschenk-Paket" im geschätzten Wert von 113,7 Mio. Dollar (95 Mio. Euro) versüßt. Dies hat die "New York Times" am Freitag in ihrer Onlineausgabe berichtet.
Purcell war kürzlich nach langer und harter Kritik von früheren führenden Morgan-Stanley-Mitarbeitern sowie Investoren an seiner Führung ausgeschieden und durch John J. Mack ersetzt worden. Mack hat laut Zeitung einen Vertrag von bis zu 25 Mio. Dollar pro Jahr unterzeichnet.
Zu den Leistungen, die Purcell erhält, gehören eine Abfindung von 42,7 Mio. Dollar. Außerdem bekommt er 34,7 Mio. Dollar an "eingeschränkten" Aktien sowie Aktienoptionen von 20,1 Mio. Dollar, schrieb die Zeitung. Hinzu kämen weitere Vergünstigungen im Wert von elf Mio. Dollar, sowie ein Büro und Geld für administrative Aufgaben samt Sekretariat für den Rest seines Lebens. Ein Sprecher nannte die Vereinbarung der Zeitung gegenüber "fair, den Umständen angemessen und im Einklang mit früherem Vorgehen". (apa)
Euro-Krise Spanien16:18
Spanien am AbgrundRettung einer maroden Großbank stößt Spanien tief in den Strudel der Euro-Krise
Steiermark19:54
Tödlicher TauchgangFrau fährt in einen Wasserkanal der Mur. Lenkerin wird nur noch tot geborgen.
EURO 2012 Deutschland19:32
EM ohne DraxlerLöw sortiert vier Spieler aus dem Teamkader aus. Auch Stürmer Cacau nur Zuseher.

