Michelin gesteht nach Formel 1-Blamage:
"Indianapolis-Anforderungen unterschätzt"
- Auf keiner der F1-Strecken gibt's vergleichbare Kurve
- Plus: Mosley hat nach Groteske keine Angst vor Streik
·Max Mosley: Die FIA wird immer siegen!
Teams drohen nach Indy nun sogar Rennsperren
·Schumi verteidigt die Michelin-Teams
Nach Start-Verweigerung in 'Indy' drohen Strafen
·Indy-Chaos: Erste Fan-Sammelklage da!
Ecclestone über Reifen- Wahl: "Michelin dumm"
·Skandal in "Indy":
F1 als Lachnummer
'Schumi' siegt im Rennen mit 6 Autos, Friesacher 6.
·Die BILDER von der F1-Groteske in Indy!
6 Autos am Start: Schumi
siegt, Friesacher punktet
·F1-Skandal: Sagen Sie uns Ihre Meinung
Mitdiskutieren & Postings der anderen Fans lesen!
·FIA bestellt sieben Teams zum Rapport!
Übergriffe auf Teammit- glieder nach dem Rennen!
·Lauda: "Formel 1 ist
ernsthaft in Gefahr"
F1 in 2 Lager gespalten. PLUS: Michelin beruhigt
·Alle Reaktionen auf die F1-Groteske
Klien empört: "Das ist eine Schande für Sport!"
Michelin hat am Montag eingestanden, "die extremen Anforderungen an die Reifen" beim Formel-1-Rennen von Indianapolis unterschätzt zu haben. Die an sieben Rennställe gelieferten Reifen hätten nicht den Anforderungen entsprochen, teilte der französische Reifenhersteller in Paris mit.
"Die Reifen verloren nicht per se Luft, doch sie waren nicht den extremen Rennbedingungen angepasst, die in diesem Jahr in der Kurve 13 der Strecke herrschten", erklärte Michelin. Auf keiner der 19 Formel-1-Rennstrecken gebe es eine vergleichbare Kurve. Beim Großen Preis der USA in Indianapolis waren nur die sechs Autos mit Reifen des japanischen Herstellers Bridgestone an den Start gegangen.
(apa)
