Mittwoch, 22. Juni 2005

HedgeFonds Inside: Der Millionen-Macher

Superfund-Boss Christian Baha gewährte erstmals Einblick in seine Fonds. NEWS sah zu, wie ein Hedgefonds Millionen bewegt.

Für die einen ist es wie eine Lizenz zum Gelddrucken, für die anderen der Sündenfall des globalisierten Kapitalismus. Jetzt will sogar die EU-Kommission die Hedgefonds unter die Lupe und eventuell stärker an die Kandare nehmen. Dass weltweit rund 8.000 Hedgefonds mit ganz verschiedener Ausrichtung von hochriskant bis konservativ existieren, zählt nicht zur Allgemeinbildung jener Politiker, die Hedgefonds als (heu)schreckliche Plage der Wirtschaft verteufeln.

Jahrzehntelang waren Hedgefonds in erster Linie ein Anlageinstrument für Superreiche. Ein Österreicher räumte damit auf und öffnete Hedgefonds auch für kleinere Brieftaschen: Christian Baha, als Gründer von Superfund inzwischen dutzendfacher Selfmademillionär. Von seiner Zentrale in Monaco aus steuert er als „Mr. Hedgefonds“ die globale Expansion von Schweden bis Südamerika und verwaltet mittlerweile über 1,5 Milliarden Euro.

Sagenhafte Gewinne. Für NEWS öffnet Baha nun erstmals exklusiv sein streng geheimes System, das den Anlegern seit 1996 einen Gewinn von sagenhaften 460 Prozent bescherte – auch wenn es mit den Superfund-Kursen seit 15 Monaten eher bergab geht. Denn als Trendfolger brauchen die Superfunds Aufwärts- oder Abwärtsbewegungen, um Gewinne zu machen. Wechselt ein Markt ständig die Richtung, verlieren die Fonds Geld. NEWS konnte die Trades, mit denen Millionen gewonnen oder verloren werden, live miterleben. Blicken Sie mit uns einen Tag in die Hochfinanz, wo das große Geld gemacht wird.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS

22.6.2005 17:01