Kämpfe: US-Streitkräfte melden rund 40 getötete Taliban-Rebellen in Afghanistan
- Fünf GIs und zwei afghanische Polizisten verwundet
Bei den schwersten Kämpfen seit Monaten haben amerikanische und afghanische Sicherheitskräfte in der südafghanischen Provinz Sabul rund 40 Taliban-Kämpfer getötet. Die US-Streitkräfte teilten am Mittwoch in Kabul mit, bei dem Zusammenstoß am Vorabend sei auch ein afghanischer Polizist getötet worden. Fünf amerikanische Soldaten und zwei afghanische Polizisten seien verwundet worden. Die Bodentruppen seien von Kampfflugzeugen und Hubschraubern unterstützt worden. Die Gefechte hätten begonnen, als Rebellen die Koalitionstruppen angegriffen hätten.
Die afghanische Polizei hatte am Dienstagabend von schweren Kämpfen in Sabuls Nachbarprovinz Kandahar berichtet, bei denen den Angaben zufolge 32 Rebellen getötet wurden. Auch dabei seien Kampfhubschrauber eingesetzt worden, hieß es. Zunächst blieb unklar, ob es sich um denselben Zusammenstoß gehandelt haben könnte.
(apa)
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