BSE-Fall im Kleinwalsertal: Übrige Kühe
definitiv nicht an Rinderwahn erkrankt
- Agentur für Gesundheit & Ernährungssicherheit bestätigt
- Totes Tier könnte an Kreislaufversagen gestorben sein
Die nach dem BSE-Fall auf dem betroffenen Hof im Kleinwalsertal (Vorarlberg) geschlachteten Rinder waren definitiv nicht an BSE erkrankt. Die in Mödling durchgeführten immunhistochemischen Untersuchungen haben die Schnelltests bestätigt, teilte die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) am Montag in einer Aussendung mit.
Auf dem Hof im Kleinwalsertal waren nach Bekanntwerden des BSE-Falls am vergangenen Dienstag noch am selben Tag die anderen vier Kühe, zwei Jungrinder und zwei Kälber geschlachtet worden. Auf Grund ihres jungen Alters wurden die beiden Kälber nicht auf BSE untersucht. Bei ihnen wäre der Nachweis einer Erkrankung in keinem Fall möglich gewesen. Die Untersuchungen der AGES sind damit abgeschlossen.
S E R V I C E : Die AGES hat ein Info-Telefon unter den Nummern 050 555 32 - Durchwahlen 301 bis 305 bereitgestellt. Weitere Informationen gibt es außerdem im Internet unter www.ages.at
(apa/red)
