"profil": Stiftete der BZÖ-Sprecher Uwe Scheuch zu Versicherungsbetrug an?
- Kärntner weist jegliche Verwicklung in Fall von sich
- Gericht habe ihn zu den Aussagen "nie befragt"
·FP-Finanzen: Haider
war "Spesenkaiser"!
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Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, wurde im Jahr 2002 ein ungarischer Staatsbürger namens Jozsef Tibor Liska von einem Gericht in Baja (Ungarn) wegen Beihilfe zur Irreführung der Behörden verurteilt. "Sein Verhalten als Gehilfe", so heißt es in der schriftlichen Urteilsbegründung, "hing mit dem Betrugsverhalten von Uwe Scheuch zusammen".
Laut dem Gerichtsurteil, das dem Nachrichtenmagazin "profil" vorliegt, soll der Sprecher des "Bündnis Zukunft Österreich" mit Liska ausgemacht haben, dass der Ungar einen von Scheuch geleasten BMW nach Serbien fährt, um ihn dort "um einen nicht genau feststellbaren Betrag an unbekannte Personen" zu veräußern.
Scheuch weist diese Vorwürfe zurück: "Das Urteil gegen Liska und die darin erhobenen Anschuldigungen gegen mich beruhen ausschließlich auf den Aussagen des Angeklagten Liskas. Mich hat nie jemand befragt." In einem Schreiben, das "profil" ebenfalls vorliegt, wird Scheuch von der ungarischen Polizei "die Einstellung des Ermittlungsverfahrens" wegen "Verdacht des Begehens eines Betrugsversuches" bestätigt.
Lesen Sie die ganze Story im aktuellen "profil"!
