Zweiter Tag am Donauinselfest: Feuerwerk, STS und Silbermond als Highlights
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für Sonntag, 26. Juni
Zum Abschluss: Suzanne Vega, Liquido & Fettes Brot
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Die Prognosen für heute und die nächsten Tage
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STS, Silbermond und ein spektakuläres Feuerwerk waren am Samstag die Höhepunkte beim diesjährigen Donauinselfest in Wien. Und wie schon am Eröffnungstag strömten in der österreichischen Hauptstadt auch am zweiten Tag die Massen zum größten Open-Air-Event Europas.
Als Hauptacts des Festes galten am Samstag STS, Silbermond, Georg Danzer und Andy Baum. Auch Freunde der Alternativmusik kamen auf ihre Kosten: Element of Crime traten heuer erstmals beim Inselfestival auf.
Im Ö1-Kulturzelt präsentierten Stermann und Grissemann ihr Programm "Harte Hasen" und sorgten für jede Menge Lacher. Für Sonntag haben sich Suzanne Vega, Fettes Brot und die US-amerikanische Frauen-Punkrockband Le Tigre angesagt.
Rekord-Besuch am Freitag
Das Wiener Donauinselfest hat einen neuen Rekord: Rund eine Million Menschen haben am Freitag das Großereignis besucht. In den vergangenen Jahren waren es am ersten Tag jeweils um die 700.000 Besucher. Laut dem Veranstalter, der Wiener SPÖ, kam es zu keinen größeren Zwischenfällen. Hauptattraktionen waren Nena, Jimmy Cliff und die Söhne Mannheims.
Trotz des großen Andrangs sahen sich Polizei und Rettungskräfte kaum mit gröberen Vorfällen konfrontiert. Der Arbeitersamariterbund (ASBÖ) hatte bis Samstag 4.00 Uhr früh 240 Einsätze zu verzeichnen. In erster Linie handelte es sich dabei um die Versorgung bei Kreislaufproblemen. Eine Frau wurde vom ASBÖ aus der Neuen Donau gerettet. Der Zwischenfall verlief laut SPÖ glimpflich.
Als neuer Publikumsmagnet erwies sich der seit letztem Jahr für das Donauinselfest eröffnete neue Bereich am rechten Donauufer, die "Heurigeninsel": Zehntausende Menschen strömten auf die Donauuferpromenade vor der Millenium-City, um das Programm auf der Wienerlied- und der Weltmusikbühne zu verfolgen.
Zum Inselfest kamen auch zahlreiche Besucher aus den Bundesländern: Die Züge der ÖBB waren voll ausgelastet. In der Bundeshauptstadt selbst fahren die Wiener Linien während des Donauinselfestes in verstärkten Intervallen und über die üblichen Betriebszeiten hinaus.
(apa/red)
