Scheitert die Mega-Bankenfusion? Neue Spekulationen über Gegenangebot für HVB
- Royal Bank of Scotland als möglicher Gegenanbieter
- Briten planen ein Offert von bis zu 1,50 Euro pro Aktie
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FORMAT: Bei Abgehen von Bank-der-Regionenvertrag
·UniCredito kann die
HVB übernehmen!
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Zentrale Kennzahlen von der HVB und UniCredito
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Banken in Europa!
Top Ten und Platzierung von UniCredito und HVB
Nach der Ankündigung der Fusion zwischen der Münchner HypoVereinsbank, der Mutter der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA), und der italienischen Großbank Unicredit reißen die Spekulationen um mögliche Gegenangebote nicht ab. "Focus" brachte am Samstag die Royal Bank of Scotland als möglichen Gegenanbieter ins Gespräch.
Das Blatt berichtete unter Berufung auf Finanzkreise, die Royal Bank of Scotland wolle unmittelbar vor der endgültigen Fusion zwischen HypoVereinsbank und Unicredit noch ein Gegengebot vorlegen. Der britische Bankenriese, der an der Börse doppelt so viel wert sei wie die Deutsche Bank, plane demnach ein Offert, das bis zu 1,50 Euro pro Aktie über dem Angebot der Italiener liege.
Bereits am Donnerstag hatte die französische Zeitung "La Tribune" berichtet, die Großbanken BNP Paribas und Societe Generale könnten der italienischen Unicredit die Übernahme der HVB mit einem Gegenangebot streitig machen. (apa)

