Friesacher einer der Nutznießer der Farce in den USA: WM-Punkte für den Kärntner!
- Minardi-Pilot brachte Auto mit kaputtem Getriebe ins Ziel
- "Was heute passiert ist, ist für die Formel 1 schlecht"
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Der Österreicher Patrick Friesacher (Minardi) wurde Sechster bei der sportlichen Farce von Indianapolis. Friesacher musste schon ab der 32. Runde mit nur vier Gängen auskommen, weil im Getriebe die im Infield unverzichtbaren Gänge eins und zwei ausgefallen waren. "Damit war das Rennen für mich gelaufen. So gesehen muss ich sogar noch froh sein, dass das Getriebe nicht komplett kaputt gegangen ist", sagte der Kärntner.
"Auch wenn die Umstände außergewöhnlich waren, sind die ersten WM-Punkte immer etwas Besonderes. Zudem bringen sie dem Team eine Menge Geld. Was heute hier passiert ist, ist für die Formel 1 aber natürlich sehr schlecht."
(apa/red)
