Rumsfeld gesteht: Irak heute statistisch nicht sicherer als nach dem Saddam-Sturz!
- Verteidigungsminister greift Syrien und den Iran an
Der Irak ist nach Einschätzung von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld "statistisch" nicht sicherer als nach dem Sturz von Saddam Hussein im April 2003. Mit der Zeit hätten sich die Dinge jedoch verbessert, sagte Rumsfeld am Samstag in britischen Hörfunkswender BBC.
Am Ende des Krieges seien die irakischen Soldaten geflohen, festgenommen und besiegt worden. Danach habe sich mit der Zeit die Auftstandsbewegung gebildet, die "Höhen und Tiefen" gehabt habe. Eine Menge schlechter Dinge, die hätten geschehen können, seien nicht geschehen.
Rumsfeld beschuldigte Syrien, eine Rolle in der Aufstandsbewegung zu spielen, und Iran, Einfluss auf das Geschehen zu nehmen. Die Grenzen beider Länder zum Irak seien "relativ durchlässig". Jüngsten Pentagon-Angaben zufolge sind seit dem Einmarsch im Irak im März 2003 knapp 1700 US-Soldaten gestorben. (apa)
Deutsche Sklavin befreit11:41
Wusste Mutter davon?19-Jährige nach acht Jahren Martyrium gerettet - Nachbar: "Wurde wie ein Pferd eingespannt"
Nachbeben in Italien11:23
Weitere sechs ToteSchon wieder schwere Schäden und Todesopfer nach neuen Erdstößen in Norditalien
Anders Behring Breivik11:25
Arische Nasen-OP"Wir fanden es ein wenig dekadent", erzählt ein Jugendfreund des Attentäters
