Oberösterreich: 54-jähirger Arbeiter erlitt tödlichen Stromschlag durch Bohrmaschine
- Als Grund wird ein Defekt an der Kabelrolle vermutet
Ein Oberösterreicher hat am Dienstag einen tödlichen Stromschlag erlitten. Der 54-jährige Arbeiter hatte mit einer Bohrmaschine im Garten seines Hauses in Wartberg ob der Aist (Bezirk Freistadt) gearbeitet. Dabei geriet er vermutlich durch einen Defekt an der Kabelrolle in den 220-Volt-Stromkreislauf, berichtete die Sicherheitsdirektion am Mittwoch.
Der 54-Jährige war gegen 13.00 Uhr mit Bohr- und Schraubarbeiten an dem Gartentor beschäftigt. Er geriet in den Stromkreislauf und stürzte so unglücklich, dass er nicht mehr wegkam und unter Dauerstrom geriet, so die Sicherheitsdirektion. Zudem löste auch der Schutzschalter im Sicherungskasten nicht aus.
Erst rund vier Stunden später fand ihn ein Nachbar. Für den Arbeiter kam jede Hilfe zu spät.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit11:41
Wusste Mutter davon?19-Jährige nach acht Jahren Martyrium gerettet - Nachbar: "Wurde wie ein Pferd eingespannt"
Nachbeben in Italien11:23
Weitere sechs ToteSchon wieder schwere Schäden und Todesopfer nach neuen Erdstößen in Norditalien
Anders Behring Breivik11:25
Arische Nasen-OP"Wir fanden es ein wenig dekadent", erzählt ein Jugendfreund des Attentäters
