Dienstag, 7. Juni 2005

Jacko körperlich & emotional am Ende: Bei
Verurteilung erwartet ihn "Hölle auf Erden"!

  • Warten im Gefängnis Angriffe und Vergewaltigung?
  • Popstar fürchtet Sorgerecht für seine Kinder zu verlieren

Michael Jackson ist psychisch und physisch am Ende: Der "King of Pop" zittert, körperlich schwer angeschlagen, der Entscheidung der Geschworenen im Prozess wegen Kindesmissbrauchs entgegen. Jacko leidet unter Schüttelfrost und Panikattacken. Er hat Angst, im Gefängnis als Kinderschänder angegriffen und vergewaltigt zu werden", erklärte ein Freund des Sängers laut Bericht der "Bild"-Zeitung. Zudem fürchtet Jackson im Fall einer Verurteilung das Sorgerecht für seine drei Kinder zu verlieren.

Sollten die zwölf Mitglieder der Jury Michael Jackson für schuldig erklären, droht dem 46-Jährigen einen Aufenthalt im US-Staatsgefängnis von Corcorone, 270 Kilometer nördlich von Los Angeles. Die Strafanstalt gilt als "Hölle auf Erden", ein ehemaliger Sträfling erzählt laut "Bild"-Bericht: "Das hält der schwache Jacko keine zehn Minuten aus. Es wird gnadenlos auf einem herumgehackt. Man wird mit Messern gequält. Und als Kinderschänder stehst du ganz unten in der Hierarchie." Außerdem soll es immer wieder zu sexuellen Übergriffen hinter Gittern kommen.

Obwohl ihn im Fall einer Verurteilung ein wahrer Horrortrip im Gefängnis erwartet, bereitet Jackson die Sorge um seine drei Kinder noch mehr Kopfzerbrechen. "Der Gedanke, dass man sie ihm wegnimmt, ist Michaels größte Angst", schildert Jesse Jackson den gegenwärtigen Gemütszustand seines Freundes und fügt hinzu: "Ich denke nicht, dass er selbstmordgefährdet ist."

Daheim auf Neverland versucht der Popstar auch weiterhin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und seine Kinder mit der heiklen Situation um seine Person nicht allzu sehr zu konfrontieren. Bislang hat er es noch vermieden, von einer möglichen Verurteilung zu sprechen. (red)

7.6.2005 14:14