Der Flirt der Rebellen: Hirschmann & Hans-
Peter Martin finden Gefallen aneinander!
- EU-Mandatar baut gerade "Wahlkampfzentrale" in Wien
- NEWS: Planen die beiden eine neue Protestpartei?
·Weiter Aufregung um Hirschmann!
Ex-ÖVP-Landesrat will selbst gar nicht LH werden
·Liste "LH" - Das ist Hirschmanns Team
KLICKEN: Von Ranko Popovic bis Franz Marhold
·Hirschmann tritt bei
Steiermark-Wahl an!
NEWS: 'Landtag von 56 auf
36 Abgeordnete reduzieren'
·Hirschmann tritt bei
Steiermark-Wahl an!
Heftige SPÖ-Kritik, Klasnic und ÖVP bleiben gelassen
·Klasnic & Schüssel zeigen sich gelassen
Landeshauptfrau rechnet trotz Hirschmann mit Sieg
·Die Reaktionen auf Hirschmann-Antreten
Norbert Darabos: "Antreten wird der ÖVP schaden"
·Meinungsforscher: 10% sind möglich!
Ein Einzug in den Landtag gilt als so gut wie fix
·Hirschmann tritt bei Steiermark-Wahl an!
Mitstimmen: Schafft Ex-VP- Landesrat den Einzug?
·Porträt: Der Steirer
Gerhard Hirschmann
Der Ex-VP-Kronprinz startet
im Landtag jetzt neu durch
Steirer-Schreck Gerhard Hirschmann & EU-Aufdecker Hans-Peter Martin finden immer mehr Gefallen aneinander. Kommt neue Protestpartei? So manches klingt ganz ähnlich: Eine Bürgerbewegung ganz im Gegensatz zu traditionellen Parteien sei das, was die Menschen jetzt wollten. Es laufe hervorragend. Der öffentliche Druck, den sie selbst erzeugten, wirke schon. Aus ganz Österreich kämen Anrufe und Mails der Zustimmung nach dem Motto: endlich, durchhalten, weiterkämpfen.
Der vor genau einem Jahr mit 14 Prozent ins EU-Parlament gewählte Hans-Peter Martin und der bei der steirischen Landtagswahl im Oktober antretende Gerhard Hirschmann haben so manche Gemeinsamkeit. Beide wechselten von der Liste einer Großpartei - Martin von der SPÖ, Hirschmann von der ÖVP - in die politische Selbständigkeit. Sie wollen es den Parteiapparaten und deren Vertretern zeigen. Sie werden von ebendiesen, die sie einst unterstützt oder erst aufgebaut haben, scheel angesehen oder bekämpft. Sie wollen Ausgaben für Parteien und Politiker kürzen (Hirschmann will die steirische Parteienförderung mehr als halbieren und dafür Kinderbetreuung für die Kleinsten finanzieren). Beide nützen die Medien, um Spannung und Themen zu erzeugen oder aufzuschaukeln. Sie werden von sehr vielen, allen voran den ehemaligen Parteifreunden, nicht paktfähig genannt. Und sie beobachten einander mit Interesse.
Gerhard Hirschmann denkt über den Wahltag am 16. Oktober hinaus. Schon letzte Woche sagte er zu NEWS: "Das wird einen Dominoeffekt für ganz Österreich haben. Wenn wir Erfolg haben, wird es mit Sicherheit bei der Nationalratswahl jemanden geben, der Ähnliches versuchen wird. Es gibt eine Sehnsucht danach." Auf Nachfrage ergänzte er zwar: "Ich persönlich nicht. Aber es gibt eine Fülle von Leuten, die das überlegen."
Wahlkampfzentrale?
Und Martin, so sagt die Gerüchtebörse, baut in Wien-Leopoldstadt gerade eine "Wahlkampfzentrale". Er selbst sagt dazu nur einen Satz: "Mein Büro in Wien wird erweitert." Ob sich da zwei egozentrische Alpha-Persönlichkeiten finden? Martin verfolgt jedenfalls "mit Interesse, was Herr Hirschmann tut. Persönlich kennen wir uns bisher nicht. Aber unter den gegebenen Umständen könnte es sinnvoll sein, einmal Erfahrungen konkret auszutauschen." Das findet auch Hirschmann: "Ich bin für jeden offen als Austauschpartner, dass man einmal abseits der traditionellen Parteien redet."
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
Gesicht verspeist10:30
Kannibale erschossenMiami: Nackter Mann hat sich ins Gesicht eines Obdachlosen verbissen - Polizei eröffnet Feuer
Nachbeben in Italien11:23
Weitere sechs ToteSchon wieder schwere Schäden und Todesopfer nach neuen Erdstößen in Norditalien
Anders Behring Breivik11:25
Arische Nasen-OP"Wir fanden es ein wenig dekadent", erzählt ein Jugendfreund des Attentäters
