Hotel neben Messegelände eröffnet: Vor allem Kongressteilnehmer werden erwartet
- Zimmer entsprechen der Kategorie Drei-Sterne-Plus
- Architektonischer Blickfang erhebt sich auf 9 Geschoßen

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Das neue Wiener Messehotel ist eröffnet. Der von Architekt Hermann Czech konzipierte Bau (Bild) lädt mit 243 Zimmern gegenüber dem Messegelände vor allem Kongressteilnehmer zum Übernachten. Aber auch andere Touristen soll die Lage beim Prater locken, hofft der Generaldirektor des Verkehrsbüros, Hans Dieter Toth.
Auf neun Geschoßen erhebt sich der architektonische Blickfang an der Messestraße. Während das neue Hotel sich von hinten an ein Parkdeck anlehnt, ist die Front zur Nordportalstraße hin geschwungen. Zusätzlich zur dem Straßenverlauf folgenden Biegung, hängt die Fassade auch noch um 3,6 Grad über. Diese ungewöhnliche Konstruktion setzt sich auch im Inneren des Bauwerks fort: Die Gänge, mit Ausnahme der aus praktischen Gründen vertikal verankerten Türen, werden durch ebenfalls leicht schräge Wände begrenzt.
Die Zimmer selbst entsprechen der Kategorie Drei-Sterne-Plus. Dabei können die Gäste den Blick entweder nach Westen vom Riesenrad bis zur Innenstadt richten, oder im Osten vom grünen Teil des Praters über das Messezentrum bis zu den Hochhäusern der Donau-City schauen. In den obersten zwei Stockwerken sind die 66 Business-Zimmer untergebracht, sowie zwei Suiten für die gehobenen Ansprüche. (apa)
