100 Millionen Dollar Entschädigung: Apple lenkt in Sammelklage wegen iPod-Akkus ein
- Lebensdauer und Laufzeit enttäuschten die Kunden
- Zwei Millionen iPods gaben früher als geplant w. o.
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Der Computerkonzern Apple muss demnächst bis zu 100 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen! Erboste Kunden haben eine Sammelklage im kalifornischen San Mateo County eingereicht, da die iPods der ersten Stunde nicht das hielten, was ihnen vom Hersteller versprochen worden war: Der Akku erreicht nicht die angegebene Laufzeit und Lebensdauer.
Amerikaner fackeln bekanntlich nicht lange, wenn ein Produkt nicht das hält, was es verspricht. Und so kam es zur Sammelklage, als sie feststellen mussten, dass der Akku eben nicht, wie versprochen, die exakt gleiche Lebensdauer hat, wie der iPod selbst. Und obendrein nicht einmal die zehn Stunden Dauerlaufzeit durchhält, die Apple angegeben hatte.
Als Reaktion auf die Sammelklage hat Apple nun 50 Dollar Entschädigung für jeden betroffenen iPod versprochen. Das Gericht muss der Einigung aber erst noch zustimmen, berichtet de.internet.com. Vom Defekt betroffen sind jene zwei Millionen iPods, die vor dem 31. Mai 2004 verkauft wurden. (red)
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