Postsparkasse und BAWAG fusionieren:
5 Jahre nach Übernahme nun Verschmelzung
- Noch vor 30. September: "BAWAG Postsparkasse AG"
- Für Kunden ändern sich weder Kontonummern noch BLZ
·Postbus: Gorbach öffnet eine neue Tür
Teilverkauf ins Ausland für Verkehrsminister möglich
Knapp fünf Jahre, nachdem die BAWAG für 1,281 Milliarden Euro die österreichische Postsparkasse (P.S.K.) gekauft hat, kommt nun die längst erwartete Fusion der beiden Häuser. Die Fusionsbeschlüsse fallen in den Aufsichtsratssitzungen im Sommer.
Die beiden Häuser werden noch vor dem 30. September zur "BAWAG Postsparkasse AG" verschmolzen. Die BAWAG P.S.K. trat bisher im Mutter-Tochter-Verhältnis als "Gruppe" auf, die jetzige Verschmelzung ist logischer Schritt der seit Jahren laufenden Integration. Die BAWAG P.S.K. ist mit rund 57 Mrd. Euro Bilanzsumme viertgrößte Bank Österreichs.
Mit der Fusion gibt sich die BAWAG P.S.K. jedenfalls auch eine Struktur, die den Einstieg von Partnern oder Finanzinvestoren erleichtert. Dies wird aber erst frühestens in zwei bis drei Jahren ein Thema, sagt Aufsichtsratsvorsitzender Günter Weninger vom Alleineigentümer ÖGB. Der ÖGB würde aber auch in diesem Fall nur einen Minderheitsanteil abgeben.
Nach der Fusion will der Vorstand an der Zwei-Marken-Politik fest halten. Für die mehr als 1,3 Millionen Kunden ändern sich weder die Kontonummern noch die Bankleitzahlen.
(apa/red)
Euro-Krise Spanien16:18
Spanien am AbgrundRettung einer maroden Großbank stößt Spanien tief in den Strudel der Euro-Krise
Steiermark19:54
Tödlicher TauchgangFrau fährt in einen Wasserkanal der Mur. Lenkerin wird nur noch tot geborgen.
EURO 2012 Deutschland19:32
EM ohne DraxlerLöw sortiert vier Spieler aus dem Teamkader aus. Auch Stürmer Cacau nur Zuseher.

