63 Stimmen entscheiden: RFS nach Zitterpartie bei ÖH-Wahlen weiter dabei
- Wiedereinzug ihn die Bundesvertretung knapp geschafft
Die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) waren eine Zitterpartie für den Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) - mit gutem Ausgang. Erst mit der letzten ausgezählten Universität, der Uni Graz, schafften die blauen Studenten den Sprung über die für die Erreichung eines Mandats in der Bundesvertretung (BV), dem bundesweiten Studentenparlament, über einen Listenverband nötigen 1.000 Stimmen. Am Ende konnte sich Spitzenkandidat Gernot Schandl über 1.063 Stimmen freuen.
Von Kritikern des neuen ÖH-Wahlrechts wurde die neue Regelung mit den Listenverbänden als "Lex RFS" bezeichnet, die den Einzug der freiheitlichen Studenten in die BV absichern sollte.
Leichte Zugewinne verzeichnete der RFS an der Montanuni Leoben, der Medizin-Uni Graz und der Uni Salzburg, leichte Verluste an der Veterinärmedizin und der Uni Innsbruck. Stagniert haben die freiheitlichen Studenten an der Uni Wien, der Uni Graz, der Wirtschaftsuniversität (WU) und der Medizin-Uni Wien. (apa/red)
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