Kampl: "Wenn es den Hitler nicht gegeben hätte, wäre Österreich jetzt kommunistisch"
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Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat der umstrittene Kärntner Bundesrat Siegfried Kampl schon vor seinen Äußerungen über Wehrmachtsdeserteure und angeblich nach 1945 erfolgte "brutale Nazi-Verfolgung" einschlägige Stellungnahmen abgegeben.
Bereits im Jahr 1991 sagte Kampl gegenüber einer Redakteurin der mittlerweile eingestellten Tageszeitung "AZ": "Wenn es den Hitler nicht gegeben hätte, wäre Österreich jetzt kommunistisch." Weiters führte er damals aus: "Wenn es das achtunddreißiger Jahr nicht gegeben hätte, hätte die Hälfte der Bauernhöfe zusperren müssen."
Noch mehr Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "profil"!
