NEWS: Causa Gaugg vs. FPÖ kommt jetzt vor Gericht! Erste Verhandlung am 2. Juni!
- Klage auf Einhaltung seiner "Unterhaltsvereinbarung"
- Geheime Vereinbarung im August 2002 geschlossen
Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass bereits am Donnerstag, dem 2. Juni 2005, vor Gericht die politisch hochbrisante Klage des Ex-FP-Abgeordneten Reinhart Gaugg gegen die FPÖ verhandelt wird.
Es geht dabei um jene geheime Unterhaltsvereinbarung, die NEWS bereits vor einem Monat aufgedeckt hat - und die Gaugg jetzt über die renommierte Badener Rechtsanwaltskanzlei Eckert-Fries einklagen lässt.
Geschlossen wurde die geheime Vereinbarung im August 2002, als Gaugg nach der Verweigerung eines Alko-Testes als Abgeordneter und stellvertretender Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt zurücktrat. Gaugg wurde von der damaligen FPÖ-Chefin Susanne Riess-Passer telefonisch vor Zeugen zugesichert, dass sich die Partei im Falle seines Rücktrittes um sein Fortkommen kümmern werde.
Tatsächlich hat die FPÖ bis Anfang 2004 rund 115.000 Euro an Gaugg bezahlt. Danach wurden die Zahlungen eingestellt. Jetzt wird darum gestritten, wie die Vereinbarung tatsächlich aussah. Aus Sicht eines beteiligten Zeugen sollten die FPÖ-Gelder bis zu Gauggs theoretischem Pensionsantrittalter als Vizegeneraldirektor der Pensionsversicherung fließen. Ein anderer Beteiligter meint, dass die Gelder nur bis zum Ende der theoretischen Legislaturperiode der Regierung Schüssel 1, somit bis Anfang 2004, vereinbart waren.
Bei der ersten Tagsatzung geht es jetzt um jene Summe, die nach Gaugg Ansicht von Anfang 2004 bis zur Einbringung der Klage bereits hätte fließen sollen - somit um etwas mehr als 210.000 Euro.
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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