Champions League als riesige Goldgrube: Vereine cashen bis zu 30 Millionen Euro ab
- 7 Millionen für Sieger, Final-Verlierer bekommt vier 'Mille'
- Liverpool bisher 11 Millionen, Milan 12 Millionen verdient
·Liverpool gewinnt Champions League!
6:5 nach Elfmeterschießen
gegen den AC Milan!
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So schafften es Milan und Liverpool ins Endspiel
Zwischen dem AC Milan und dem FC Liverpool geht es am Mittwoch im Endspiel der Champions League nicht nur um den begehrtesten Titel in Europa, sondern auch um sehr viel Geld. Der Gewinner des Endspiels in Istanbul stockt sein Budget um umgerechnet sieben Millionen Euro auf, der Verlierer des Finales erhält immerhin noch rund vier Millionen. Bisher verdienten die "Reds" elf Millionen Euro, Milan sogar zwölf Millionen.
In der Saison 2004/05 bekamen alle 32 Starter zwei Millionen Euro für die Teilnahme, und in der Gruppenphase für jeden Sieg knapp 220.000 Euro bzw. für ein Remis die Hälfte davon. Die 16 Teilnehmer der ersten K.o.-Runde erhielten noch einmal 1,7 Millionen, für das Viertelfinale wurden zwei Millionen ausgeschüttet. Neben der sportlichen Anerkennung gab es für den Halbfinaleinzug jeweils 2,7 Millionen Euro.
Dazu gibt es für die Champions-League-Teilnehmer noch Geld aus dem so genannten Market-Pool. Dieser schüttet abhängig von den Einnahmen aus der TV-Vermarktung in den jeweiligen Ländern aus. Im vergangenen Jahr war der FC Chelsea mit einer Gesamteinnahme von 30 Millionen Euro der Top-Verdiener. Damit lagen die Briten deutlich vor Champions-League-Gewinner FC Porto, der unter 20 Millionen Euro blieb.
(apa)
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