Weißes Haus weist Amnesty International-Bericht zurück: "Vorwürfe sind lächerlich"
- "USA führend bei Durchsetzung der Menschenrechte"
- "Verantwortlich für Befreiung von 50 Millionen Menschen"
·Amnesty-Kritik an
"Krieg gegen Terror"
Folter und Misshandlungen
durch US-Sicherheitskräfte
·Kampf gegen Terror
wird immer teurer
Welt gibt 191 Mrd. Dollar aus, USA am meisten
·Koran-Schändung: FBI wusste Bescheid
Bericht von Guantanamo-Häftling seit 2002 in Akten
Die US-Regierung hat die Vorwürfe von Amnesty International über amerikanische Menschenrechtsverletzungen scharf zurückgewiesen. "Die Vorwürfe sind lächerlich und entbehren jeder Grundlage", sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Scott McClellan, am Mittwoch in Washington.
Die USA seien führend bei der Durchsetzung der Menschenrechte und verantwortlich für die Befreiung von 50 Millionen Menschen in Afghanistan und im Irak. "Wir haben weltweit dafür gearbeitet, Freiheit und Demokratie voranzubringen, so dass die Menschen Rechtssicherheit haben, (...) Minderheiten und Frauen ihre Rechte bekommen", so McClellan.(apa/red)
