NEWS: Das große Rätsel um Karin Resetarits 160.000 Euro Spesengelder
- H.P. Martin fordert von Noch-Kollegin totale Offenlegung
Das Nachrichtenmagazin NEWS deckt in seiner aktuellen Ausgabe brisante Hintergründe zur Spesengebarung der EU-Mandatarin Karin Resetarits auf, die den von ihr gewünschten Wechsel zu den Liberalen in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Seit ihrer Angelobung im Juli 2004 standen Resetarits aus diversen EU-Pauschalen mehr als 200.000 Euro zur Verfügung. 42.000 Euro davon gingen an den Teilzeitmitarbeiter Kurt Köpruner. Den Verbleib des restlichen EU-Geldes hat Resetarits bis heute nicht offengelegt, obwohl sie vor der EU-Wahl 2004 medienwirksam eine strenge "Selbstverpflichtung" unterschrieb, wonach sie "jeweils zu Jahresbeginn öffentlich eine genaue Übersicht vorlegen" werde.
Nach NEWS-Recherchen hat Resetarits prominenten befreundeten Journalisten Zahlungen für ein bis heute nicht realisiertes Projekt mit dem Titel "Communicating Europe" zugesagt und diese Zahlungen mit dem Versprechen verknüpft, die Namen der Journalisten nicht zu nennen.
Von NEWS mit den Vorwürfen konfrontiert, bestätigte Resetarits Zahlungen an Teilzeitmitarbeiter Köpruner und bekannte ein: "Das restliche Geld wurde 2004 und auch 2005 in meine EU-Initiative Communicating Europe gesteckt. Das ist ein Thinktank, bei dem mehrere Journalisten mitarbeiten."
Hans-Peter Martin, über dessen Liste Resetarits ins EU-Parlament gelangt war, erklärt: "Sie muss alles offen legen und detailiert erklären. Ich habe sie oft intensiv gedrängt, sich an die unterschriebenen Vereinbarungen zu halten."
Die ganze Geschichte lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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