Nun bewirbt sich auch Stadt Klagenfurt: Großes Interesse am Kärntner Magna-Werk
- Standortprojekt unter dem Titel "Klagenfurt II" erarbeitet
- 200 Menschen sollen in dem Werk Arbeit finden
Auch die Landeshauptstadt Klagenfurt hat jetzt ihr Interesse an dem von Frank Stronach angekündigten Kärntner Magna-Werk bekundet. Zu diesem Zweck sei bereits ein komplettes Standortprojekt unter dem Titel "Klagenfurt II" erarbeitet worden, ließ der für Wirtschaftspolitik zuständige Vzbgm. Mario Canori (B) am Freitag Landeshauptmann Jörg Haider (B) wissen. Die Entscheidung, wo das Elektro- und Elektronikwerk errichtet wird, soll in den kommenden Wochen fallen.
Die Klagenfurter Grundstücke sind laut Canori "notariell als vorhanden und verfügbar eingetragen", das Projekt werde jetzt unverzüglich bei der Entwicklungsagentur Kärnten (EAK) eingereicht, die für Magna Standortevaluierung betreibt. Neben der Landeshauptstadt bewerben sich Villach-Federaun, Friesach, Ebenthal bei Klagenfurt und St. Andrä im Lavanttal um das Magna-Werk, in dem zumindest 200 Menschen Arbeit finden sollen.
(apa)
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