Im Derby gegen Sturm Graz: Der GAK kämpft um die theoretische Meister-Chance
- GAK-Coach Walter Schachner: "Schauen nur auf uns"
- Mattersburg, Admira, Tirol: Duell um Platz 5 geht weiter
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10. Bundesliga-Runde
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Klarer 4:0-Heimsieg gegen
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Die Ausgangslage für den GAK ist klar: Bei einem Punkteverlust gegen Sturm und einem Rapid-Heimsieg gegen Bregenz ist heute eine erfolgreiche Titelverteidigung passe. "Aber das Rapid-Match interessiert mich nicht, das können wir sowieso nicht beeinflussen. Wir schauen nur auf uns, wollen die restlichen Spiele gewinnen und schauen, dass wir noch so weit wie möglich nach vorne kommen", sagte Trainer Walter Schachner.
Für seinen Widerpart Michael Petrovic zählt der GAK "mit der Austria zu den zwei besten Mannschaften Österreichs, noch vor Rapid." Dass Sturm die reizvolle Möglichkeit hat, ausgerechnet den Erzrivalen endgültig seiner Titelambitionen zu berauben, ist für Petrovic sekundär. "In einem Derby brauchen wir keine Extra-Motivation."
Dreikampf um den fünften Platz
Im Schatten des (bereits vorentschiedenen) Meister- und Abstiegs-Kampfes geht das Duell um den fünften Platz in die nächste Runde. Mattersburg könnte sich diesbezüglich mit einem Punkt bei der Admira gute Karten verschaffen. Admira-Trainer Dominik Thalhammer ist aber davon überzeugt, dass seine Truppe das 0:1 vom Mittwoch gegen Rapid sowohl körperlich als auch mental verarbeitet hat und spekuliert mit drei Punkten.
Gleiches gilt für Wacker Tirol vor dem Heimspiel gegen die Salzburger, die dem Abstieg so gut wie sicher entgangen sind. "Aber wir müssen trotzdem konzentriert weiterspielen, auch wenn die Chancen nur noch gering sind, dass wir absteigen", warnte Coach Manfred Linzmaier. (apa/red)
