FORMAT exklusiv: Ernst Strasser wird Investmentbanker bei VCP Energy Holding
- Ex-Minister bestätigt neuen Job bei Investmenthaus
- "Kultur, die in der VCP herrscht, war einer der Gründe"
Der am 10. Dezember nach fünf Jahren als Innenminister zurückgetretene Ernst Strasser wechelt nicht in den Swarovski-Konzern, sondern wird am ersten Juli als neuer Top-Manager beim Wiener Investmenthaus Vienna Capital Partners (VCP) beginnen. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in einer Vorausmeldung zu seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.
Strasser bestätigt in einem Exklusivvinterview mit FORMAT, daß er sich als geschäftsführender Gesellschafter der VCP Energy Holding GmbH um Energieprojekte in den neuen EU-Mitgliedsländern in Osteuropa kümmern wird: "Die Kultur, die in der VCP herrscht, war einer der Gründe für meine Entscheidung: schnell, schlank, österreichisch. Und dabei international erfolgreich: Dieses Unternehmen bewegte in den vergangenen Jahren ein Transaktionsvolumen von 2,5 Milliarden Euro."
Wie FORMAT weiter berichtet, haben einander Strasser, der bei der VCP eine kolportierte Jahresgage von 500.000 Euro verdienen soll, und VCP-Gründer Heinrich Pecina vor Jahren bei einer Reise nach Rumänien kennengelernt. FORMAT zitiert Pecina mit den Worten: "Ich schätze Ernst Strassers Managementqualitäten und freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit." (apa)
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