Umfrage zu Kriminalität in Österreich: Zwei Drittel der Bevölkerung sind beunruhigt
- Videoüberwachung erntet überwiegend Zustimmung
- 74 % fühlen sich nicht in Bürgerrechten eingeschränkt
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Knapp zwei Drittel der Österreicher sind wegen der Kriminalität beunruhigt. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes OGM im Auftrag der ORF-Fernsehsendung "Report" ergeben. Überwiegend Zustimmung gab es bei den insgesamt 499 telefonisch Befragten für die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen.
Demnach gaben 64 Prozent der Befragten an, dass sie die Kriminalität in Österreich eher beunruhige. 77 Prozent glaubten, dass die Videoüberwachung die Sicherheit auf öffentlichen Plätzen erhöhe. 19 Prozent meinten, dass die Sicherheit dadurch nicht verbessert werde, vier Prozent machten keine Angaben. 74 Prozent fühlten sich durch die Videoüberwachung nicht in ihren Bürgerrechten eingeschränkt.(apa/red)
