Nach Tsunami bleiben in Asien Touristen
aus: Auch nicht betroffene Gebiete leiden
- Neues Tsunamiwarnsystem in Indonesien installiert
- Noch heuer sollen Messbojen ausgelegt werden

·Abhängig von der Rückkehr der Gäste
BILDER: Indonesien hofft auf finanzkräftige Urlauber
·Hoffnung auf die Rückkehr der Gäste
DIASHOW: Die Malediven leben von den Urlaubern
·Sri Lanka bittet Gäste um Rückkehr
Existenz der Einwohner hängt von Urlaubern ab
Nach der Tsunami-Katastrophe werden auch in nicht betroffenen Gebiete Asiens Stornierungen von Urlaubern registriert. Dies betraf in diesem Jahr unter anderem bereits die Urlaubsziele Bali oder Lombok, obwohl diese durch die vorgelagerten Hauptinseln Sumatra und Java vor der Flutwelle geschützt waren.
Unterdessen hat man sich im am schwersten von der Katastrophe betroffenen südasiatischen Land Indonesien zur Installation eines Tsunamiwarnsystems entschlossen, um das Vertrauen der Touristen zu stärken.
Wie es weiter heißt, sollen noch in diesem Jahr die ersten Messbojen des in Deutschland entwickelten Systems im Meer ausgelegt werden. Mit der im Potsdamer Geo-Forschungszentrum entwickelten System solle es möglich sein, Naturkatastrophen deutlich früher und schneller zu erfassen. (apa)
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