NEWS: Bildungsministerin Elisabeth Gehrer läßt PISA-Test nachprüfen
- Begründung: "PISA ist eine Momentaufnahme"
- Gehrer: "Habe Zweifel an Erhebungsgrundlage"
·Gehrer will Schul- reform umsetzen!
PLUS: Alle Vorschläge der Kommission und Umfrage!
·Vorschläge der Zukunftskommission
KLICKEN: "Reizthemen" haben sich kaum verändert
·Österreichs PISA- Bericht im Wortlaut
"Die Leistungen sind
wenig zufrieden stellend"
·44 % der Eltern lernen mit Kindern
Umfrage: Besonders hoch ist Anteil in der Volksschule
Bildungsministerin Elisabeth Gehrer hat Zweifel an Österreichs PISA-Test. In der aktuellen Ausgabe von NEWS kündigt sie einen Aufsehen erregenden Schritt an: Sie will die Erhebungsmethode überprüfen lassen, sie lässt sozusagen die Evaluierer des österreichischen Schulsystems evaluieren.
Gehrers Begründung: "PISA ist eine Momentaufnahme. Und wenn man schon daraus eine ,nationale Katastrophe formuliert, dann will ich wenigstens wissen, ob das gerechtfertigt ist und prüfen lassen, ob die Erhebungsgrundlage 2000 und 2003 dieselbe ist. Denn ich habe Zweifel am Anteil der Lehrlinge, der einmal zwölf Prozent und dann 20 Prozent ausgemacht hat, und am Hineinrechnen der Arbeitsmarktkurse. Das ist eine einfache statistische Frage, die ich prüfen lasse."
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