Briatore hält an Alonso fest: "So lange Schumacher dort ist, fährt er nie für Ferrari"
- Renault: Verhandlungen mit dem Spanier begonnen
- Italiener sagt: "Ich erkenne in ihm keine Schwächen"
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In der Schumacher-Ära wird es einen Wechsel des WM-Spitzenreiters Fernando Alonso zu Ferrari nicht geben. "So lange Michael Schumacher dort ist, wird Alonso nie für Ferrari fahren", kündigte sein Manager Flavio Briatore am Dienstag in der Fachzeitschrift "Motorsport aktuell" an.
Der Italiener, in Personalunion auch Renault-Teamchef, will schon bald die weitere Zukunft des 23 Jahre alten Formel-1-Piloten aus Spanien klären: "Die Verhandlungen mit Renault für eine Vertragsverhandlung haben begonnen. Wenn alle Parteien einverstanden sind, wäre es schön, zum Monaco-Grand-Prix die Vertragserneuerung bekannt geben zu können."
Alonso ist nicht nur von den Italienern, sondern auch von anderen Rennställen umworben. "Ferrari ist nicht das einzige Team, das Fernando gerne hätte", sagte Briatore. "Für Renault gibt es einen einfachen Weg, sich die Dienste von Alonso weiterhin zu sichern - man muss ihm nur das konkurrenzfähigste Auto hinstellen."
Für Briatore, der schon Michael Schumacher bei Benetton zum Weltmeister formte, ist Alonso vor allem "mental sehr stark". "Ich erkenne in ihm keine Schwächen, in den Rennen bleibt sein Rhythmus gleich hoch. Er kennt die Grenzen seiner selbst und seines Fahrzeuges genau und überschreitet sie nie."
(apa/red)
