Neuer Fußball-Skandal: FC Porto soll sich Gunst der Schiedsrichter gekauft haben!
- Mit Geld und Prostituierten den Meistertitel gesichert?
Beim Fußball-Champions League-Sieger FC Porto vermutet die Justiz, dass der Gewinn der portugiesischen Meisterschaft in der vergangenen Saison nicht nur mit rechten Dingen zugegangen ist. Porto soll sich nach einem Bericht der Wochenzeitschrift "Expresso" die Gunst der Schiedsrichter gesichert haben und damit die Konkurrenz Benfica und Sporting distanziert haben.
"Expresso" zitierte dabei Richterin Ana Claudia Nogueira. Die Causa "vergoldete Pfeife" beruhte auf der Tatsache, dass Porto-Vereinspräsident Jorge Pinto da Costa den Unparteiischen hohe Geldsummen und Prostituierte angeboten haben soll. Der Justiz-Verdacht beruht insbesondere auf einer Telefon-Abhöraktion, zwischen Klub-Verantwortlichen und einigen Schiedsrichtern.
(apa)
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