Bauarbeiten auf der Süd gehen gehen am Freitag um 5.00 Uhr in die nächste Etappe
- Fahrbahn wird beim Knoten Inzersdorf verschwenkt
- Knackpunkte: Abfahrten zur A21und nach Vösendorf
Die Bauarbeiten auf der Südautobahn (A2) vor Wien gehen in die nächste Etappe: Ab Freitag, 5.00 Uhr, werden beim Knoten Inzersdorf alle vier Fahrstreifen in Richtung Süden auf die Gegenfahrbahn verlegt. Bei der Asfinag erwartete man sich dadurch keine großen Probleme, wie Sprecher Harald Dirnbacher am Mittwoch sagte.
Die Autofahrer müssen sich beim Verlassen der Stadt wieder einmal auf einige Neuerungen einstellen: Wer von der Südosttangente (A23) oder vom Altmannsdorfer Ast auffährt, schwenkt direkt hinüber auf die Gegenfahrbahn, wo eine Betonwand die beiden Fahrtrichtungen trennt. Die Zahl der Spuren bleibt zwar gleich, allerdings werden diese enger und sind nur baustellenmäßig gekennzeichnet.
Zusammenlegung für zwei Wochen
Einen möglichen Knackpunkt hat die Asfinag bereits ausfindig gemacht, wie Dirnbacher schilderte: Der Schwenk zur Außenringautobahn (A21) und nach Vösendorf könne für manche Lenker möglicherweise "sehr überraschend" kommen. In diesem Bereich gelte es, "sehr vorsichtig und mit offenen Augen unterwegs zu sein". Ungefähr zwei Wochen soll die Südautobahn auf diese Weise geführt werden. Danach erfolgen weitere Adaptierungen bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten auf dem Teilstück. Ende Juni sollen der Umbau der Strecke und somit die Sanierung der "Süd" abgeschlossen sein, sagte Dirnbacher. (APA/red.)
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