Arbeitslosigkeit in Eurozone ist leicht gestiegen: Plus von 8,9 Prozent im Februar
- Österreich mit 4,6 Prozent unter den niedrigsten Quoten
- PLUS: Täglich gehen mehr als 20 Firmen in Konkurs
·D: Rückgang der Arbeitslosigkeit
März: 41.000 Jobsuchende
weniger als im Februar
·20 Insolvenzen in Österreich - täglich!
Starker Anstieg im ersten Quartal bei Privatkonkurs
In den zwölf Ländern der Eurozone ist die Arbeitslosigkeit im Februar leicht gestiegen. Wie das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte, lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote bei 8,9 Prozent gegenüber 8,8 Prozent im Vormonat. In der gesamten EU betrug die Arbeitslosenrate im Februar unverändert ebenfalls bei 8,9 Prozent. Im Vorjahr lag die Quote bei 9 Prozent.
Die niedrigsten Arbeitslosenraten verzeichneten im Februar Irland (4,3 Prozent), Luxemburg (4,4 Prozent) und Österreich (4,6 Prozent). Die höchsten Raten vermeldeten Polen (18,1 Prozent), die Slowakei (16,2 Prozent), Griechenland (10,5 Prozent) und Spanien (10,3 Prozent).
Nach Schätzungen von Eurostat waren somit im Februar in der Eurozone 12,8 Millionen und in der gesamten EU insgesamt 19,1 Millionen Männer und Frauen arbeitslos. Europa liegt in der Beschäftigung deutlich hinter den USA und Japan, wo die Arbeitslosenrate im Februar bei 5,4 Prozent bzw. 4,6 Prozent lag. (apa)
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