Mega-Stau auf der Tangente: Auffahrunfall & Schaulustige sorgen für 15 km Stillstand
- Keiner der Beteiligten wurde aber ernsthaft verletzt
- PLUS: Das Jahr 2004 forderte "nur" 878 Verkehrsopfer
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Gegen 06:00 Uhr kam es auf der Fahrbahn in Richtung Norden im Bereich der Ein einfacher Auffahrunfall hat Mittwoch früh auf der A23, der Wiener Südosttangente, für ein Verkehrschaos mit kilometerlangen Kolonnen gesorgt. "Der Stau reichte gegen 7.00 Uhr bis auf die A2 (Südautobahn) in den Raum Mödling zurück. Das entspricht einer Staulänge von rund 15 Kilometern", teilte der ARBÖ- Informationsdienst mit.
Gegen 6.00 Uhr war es auf der A23 in Richtung Norden im Bereich der Auffahrt Gürtel zu dem Auffahrunfall gekommen. Der Zusammenstoß lief glimpflich ab, keiner der Beteiligten wurde laut ARBÖ ernsthaft verletzt.
Durch den starken Frühverkehr und zahlreiche Schaulustige kam es binnen weniger Minuten zu den kilometerlangen Staus. "Auch auf den Ausweichstrecken, wie der B17 (Wiener Neustädter Bundesstraße), kamen die Autofahrer in Richtung Wien bzw. Richtung Norden zum Teil gar nicht oder nur im Schritttempo voran", berichtete ein ARBÖ-Sprecher. Gegen 7.25 Uhr war die Unfallstelle geräumt.(red)
