Hausgemachtes Spam-Problem: Über 30 Prozent klicken auf Links in Werbemails
- Damit wird der Account bei Spammern identifiziert!
- Sensibilisierung der User als Schutz gegen die Mail-Flut
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Das Spam-Problem scheint zu einem großen Teil hausgemacht zu sein. Wie eine Studie von Mirapoint, einem Anbieter von E-Mail-Server- und -Security-Appliances, zusammen mit der Radicati Group, einem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, zeigt, klicken 31 Prozent der User auf in Spam-Mails enthaltene Links. Damit identifizieren sie aktive Mail-Konten und die Spam-Flut geht weiter.
Es wurde bereits nachgewiesen, dass auf solcherart identifizierten Mail-Adressen mehr Spam-Mails geschickt werden, berichtet das Webportal de.internet.com. Schom zehn Prozent der befragten User haben schon einmal einen der beworbenen Artikel gekauft.
Um die Gefahren, die die unerwünschten Werbemails mit sich bringen, zu reduzieren, wäre eine Sensibilisierung und ein besserer Schutz der Mail-Anwender nötig. (red)
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