FORMAT: Das Traditionsunternehmen Betten Reiter steht nach Krise zum Verkauf
- Heimtextilien-Fachgeschäft hat elf Filialen in Österreich
- Der Familienbesitz gilt mittlerweile wieder als saniert
Das auf Heimtextilien wie Bettwäsche und Vorhänge spezialisierte Einzelhandelsunternehmen Betten Reiter steht zum Verkauf. Hauptinteressent ist Vranitzky-Schwiegersohn und Ex-Vorstand der Palmers Textil AG, Joachim Knehs. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. Eduard Reiter, Drittel-Eigentümer des derzeit zur Gänze in Familienbesitz befindlichen Unternehmens, bestätigte gegenüber FORMAT konkrete Verkaufsverhandlungen.
Das in den Fünfzigerjahren gegründete Traditions-Unternehmen Betten Reiter betreibt elf Filialen (darunter Wien, SCS, Linz und Wels) und erzielt rund sechzig Millionen Euro Jahresumsatz. Vor drei Jahren war die Firma in eine Krise gerutscht, jetzt gilt sie als saniert.
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