"profil" in der aktuellen Ausgabe: Affäre um den Wiener Wohnfonds weitet sich aus
- Behörden untersuchen weitere Fälle, in denen Schmiergelder geflossen sein sollen
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, weitet sich die Schmiergeldaffäre um den gemeindenahen Wohnfonds Wien aus.
Vor wenigen Tagen war ein Mitarbeiter des Fonds verhaftet worden, weil er bei einem Grundstücksankauf mehr als 100.000 Euro illegale Provision verlangt haben soll. "Wir überprüfen jetzt alle Grundstücksprojekte, die der Verdächtige betreut hat, auf mögliche illegale Geldflüsse", sagt Rudolf Unterköfler, Leiter des Büros für Wirtschafts- und Finanzermittlungen im Bundeskrimininalamt.
Nach Recherchen von "profil" deutet einiges darauf hin, dass der Verdächtige in zumindest einem weiteren Fall nach dem gleichen Muster vorgegangen sein soll. Dabei dürfte er einen fixen Schmiergeldsatz gehabt und 7,20 Euro pro Quadratmeter Grund verlangt haben. Die stattliche Höhe der illegalen Provision begründete der Mann nach Informationen von "profil" damit, dass "auch die anderen etwas bekommen müssen".
Josef Ostermayer, Geschäftsführer des Wohnfonds geht davon aus, "dass es sich um einen Einzelfall handelt".
Die ganze Story lesen Sie im aktuellen "profil"!
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