Teamchef Hans Krankl rechnet in NEWS ab: "Ich muss nicht um jeden Preis bleiben"
- Im NEWS-Interview sagt er den Kritikern seine Meinung
- PLUS: Krankl im Interview und die möglichen Nachfolger
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Der Teamchef über seine Zukunft und seine Kritiker
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Keine Spur von Osterfriede. Die Kritiker von Teamchef Hans Krankl haben wieder Hochsaison. Vor den entscheidenden zwei WM-Qualifikationsspielen gegen Wales am Samstag in Cardiff und am Mittwoch (30. März) im Wiener Ernst-Happel-Stadion wird eifrigst diskutiert, wie lange sich der frühere Goleador noch im Sattel halten kann. Eine Tatsache, die Krankl freilich wahrnimmt und die auch keinesfalls spurlos an ihm vorübergeht.
Krankl rechnet ab. Im großen NEWS-Interview (siehe Sub-Story) zieht der 52-jährige Wiener wie zu seinen besten Stürmerzeiten vom Leder. Sagt lautstark, wie er wirklich über seine zahlreichen Kritiker denkt. Außerdem amüsiert er sich dabei über die jüngsten Gerüchte, dass internationale Trainergrößen wie Ottmar Hitzfeld und Arsène Wenger (siehe Sub-Story) plötzlich ernsthaft als seine möglichen Nachfolger gehandelt werden. Und: Was besonders interessant ist: Krankl denkt auch erstmals öffentlich über einen freiwilligen Rücktritt nach. Im O-Ton: "Ich muss nicht um jeden Preis Teamchef bleiben. Wer sagt, ob ich überhaupt verlängern will?" Im Klartext: Schon vor den wichtigen Wales-Spielen rechnet Österreichs Nationaltrainer beinhart ab. Immer wieder verweist er dabei auf seine Fachkompetenz, die ihm in der Vergangenheit wiederholt in Abrede gestellt wurde.
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