Trotz ruhiger Situation: Mayer-Vorfelder tritt nach WM 2006 als DFB-Präsident zurück
- Vorzeitiger Rücktritt aus Doppelspitze "ausgeschlossen"
Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Gerhard Mayer-Vorfelder, hat sich entschlossen, seinen Posten nach der Weltmeisterschaft 2006 abzugeben. "Ich bin bis 2006 gewählt und diese Zeit werde ich hinter mich bringen. Nach der WM höre ich auf", erklärte Mayer-Vorfelder am Mittwochabend in Hamburg.
Einen vorzeitigen Rücktritt schloss der 72-Jährige aus, nachdem sich die Arbeit in der zuletzt häufig kritisierten "Doppelspitze" mit dem Geschäftsführenden Präsidenten Theo Zwanziger mittlerweile eingespielt habe. "Das Grundvertrauen ist da", sagte Mayer-Vorfelder.
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