"profil": Die Bundesheeraffäre wird wohl kaum gerichtliche Konsequenzen haben
- Gerichtsverfahren werden großteils eingestellt werden
- Disziplinarrechtliche Schritte erst danach PLUS: Bilder
·Heeresaffäre ist endgültig vom Tisch
Ende für Verfahren: Keine strafrechtilichen Folgen
·Bundesheer-Affäre ist abgeschlossen!
Minister Platter: 'Keine Konsequenz mehr nötig'.
·"... scheiß dir in den Hals hinein"
Auszug aus Jahresbericht
'04 der BH-Kommission
·DIE BILDER: Folter beim Bundesheer!
Schock-Video über Miss- handlungen bei der Armee
·NEWS: Schockvideo
im Heeres-Skandal
Blutige Gewalt-Exzesse an Grundwehrdienern in Wels
·KLICKEN: Kasernen vor der Schließung
Diese Standorte sind von den Kürzungen betroffen
·40 Kasernen stehen
vor dem Zusperren
Widerstand in den Ländern
PLUS: Schließungs-Liste!
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner akutellen Ausgabe berichtet, dürfte die Heeresaffäre, die vergangenen Dezember durch die Veröffentlichung eines Geiselnahme-Videos ausgelöst wurde, vermutlich keine gerichtlichen Konsequenzen nach sich ziehen.
Die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck leitete Vorhabensberichte über die Vorfälle in den Kasernen Landeck und Bludesch an das Justizministerium weiter. Beide Verfahren dürfte die Staatsanwaltschaft einstellen wollen, wenn das Justizministerium grünes Licht dazu gibt. Die in diesen Fällen befragten Betroffenen scheinen die Übergriffe während ihres Grundwehrdienstes nicht allzu ernst genommen und sich dadurch kaum in ihrer Menschenwürde verletzt gefühlt zu haben.
Im Falle der gefilmten Geiselaffäre in der Freistädter Tilly-Kaserne klagte laut Staatsanwaltschaft Linz lediglich ein betroffener Ex-Rekrut über Folgeschäden. Nur wenn ein noch ausstehendes Gutachten diese Beschwerden bestätigt, dürfte es in dieser Causa noch zu einer Anklage wegen Körperverletzung kommen.
Etwaige disziplinarrechtliche Schritte leitet das Verteidigungsministerium erst nach Abschluss der gerichtlichen Verfahren ein.
Die ganze Geschichte lesen Sie im akutellen "profil"!
