Kampagne zum Frauentag: "Auch Raubkopiererinnen sind Verbrecherinnen!"
- Initiative Zukunft Kino Marketing mit neuem Frauen-Sujet
- Die Werber erkennen: "Frauen sind nicht aufzuhalten"

·Hohe Strafen für illegales Downloaden
UMFRAGE: Lassen Sie sich davon abschrecken?
·Trendwende bei Musik-Downloads
Plus bei legalen Börsen, Raubkopien gehen zurück
·Illegale Downloads sind jetzt "uncool"
Der Streit um Kopierschutz wird immer komplexer
Das hätten wir uns wirklich nicht gedacht: "Auch Raubkopiererinnen sind Verbrecherinnen!". Soweit zum Beitrag der deutschen Initiative Zukunft Kino Marketing zum Frauentag. Eine neue Kampagne soll die Raubkopierer-Problematik noch einmal verdeutlichen - mit einem Schuss (ungewollter?) Komik.
"Frauen sind nicht aufzuhalten. So durchstoßen sie nicht nur allmählich die Glasdecken der Vorstandsetagen, auch beim illegalen Brennen von Filmen ist das weibliche Geschlecht auf dem Vormarsch." Zuerst nehmen sie den Männern also die Jobs weg, und jetzt bedienen die Frauen auch noch einfach so einen Computer!
Eine neue Studie der GFK beweist: Letztes Jahr brannten 7,1 Prozent der deutschen Frauen Filme auf DVDs und CDs. Es sei also höchste Zeit, der weiblichen Bevölkerung klar zu machen, dass Raubkopieren strafbar ist, so Elke Esser, Geschäftsführerin der Initiative Zukunft Kino Marketing. Das neue Sujet soll konkret die Frauen ansprechen, da sie sich vom Plakat "Raubkopierer sind Verbrecher" nicht sonderlich beeindrucken ließen. (red)
Info-Link:
www.hartabergerecht.de
