Beschlossene Sache: Volkswagen und Maserati gehen ab jetzt getrennte Wege
- Die Allianz zwischen Maserati und VW gilt als beendet
- Maserati hat durch Fiat-Anbindung neue Möglichkeiten

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Mit der stärkeren Anbindung von Maserati an den Fiat-Konzern endet die Allianz des italienischen Sportwagen- Herstellers mit Volkswagen. Maserati habe als Teil der neuen Luxusgruppe mit Alfa Romeo viele andere Möglichkeiten, sagte der neue Alfa-Romeo- und Maserati-Chef Karl-Heinz Kalbfell der "Financial Times Deutschland" (Mittwochsausgabe).
VW-Chef Bernd Pischetsrieder bestätigte: "Die Zusammenarbeit ist beendet." VW hatte mit Maserati eine Allianz vereinbart, die eine Kooperation bei Antriebsteilen, Karosseriebau und im Vertrieb einschloss. Damals gehörte Maserati jedoch noch zu Ferrari und damit nur indirekt zum Fiat-Konzern. (APA/red.)
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