Anschläge im Irak gehen weiter: Auto- bombe in Bakuba tötet einen Zivilisten
- Drei Tote bei Gefechten im Westirak bei Haditha
- Allawi weiter im Rennen um den Posten als Premier
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Bei der Explosion einer Autobombe in der irakischen Stadt Bakuba ist am Freitag ein Zivilist getötet worden. Wie die Polizei in der nördlich von Bagdad gelegenen Stadt mitteilte, waren weder US-Soldaten noch irakische Sicherheitskräfte in der Nähe als das Auto am Straßenrand explodierte.
Krankenhausärzte berichteten unterdessen, drei Iraker seien bei Gefechten zwischen Aufständischen und US-Truppen in Haditha, 350 Kilometer westlich von Bagdad, getötet worden. Sechs Zivilisten wurden nach Angaben der Ärzte verletzt.
Übergangsministerpräsident Iyad Allawi erklärte am Freitag vor Journalisten in Bagdad, er sei noch im Rennen für das Amt des neuen Regierungschefs. "Ich werde meine Kandidatur nicht zurückziehen; ich bin von meiner Liste nominiert worden", sagte er. (apa/red)
