Sri Lanka bittet Urlauber um Rückkehr: Einheimische sind von Gästen abhängig
- Mit dem Wiederaufbau wird die Infrastruktur erneuert

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Reiseveranstalter über die Folgen der Katastrophe
Zwei Monate nach der Tsunami-Flutkatastrophe in Asien hat die Regierung Sri Lankas Touristen eindringlich um die Rückkehr auf die Urlaubsinsel gebeten. Davon hänge die Existenz der Menschen an der Küste ab, sagt Premier Mahinda Rajapakse.
Die bei der Katastrophe zerstörte Infrastruktur sei für Reisende wieder ausreichend aufgebaut. Die meisten Hotels seien wieder geöffnet.
Die völlig eingebrochenen Touristenzahlen nähmen inzwischen wieder zu, sagte der Premierminister. Er zeigte sich überzeugt, dass Sri Lanka wieder zum Urlauberparadies werden könne. "Es wird sogar noch besser als vor der Katastrophe werden", sagte Rajapakse.
Erneuerte Infrastruktur
Mit dem Wiederaufbau werde viel Infrastruktur erneuert. Durch das neue Gesetz, dass Wiederansiedlung in einer Breite von 100 Metern vom Meer verbietet, würden Strände vergrößert.
Die Flutkatastrophe hatte in Sri Lanka fast 40.000 Menschen getötet. Rund zwei Drittel des Küstenstreifens und knapp 80.000 Häuser waren zerstört worden. (apa)
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