Nach Mord ann Hariri: Washington schickt Gesandten in den Libanon
- Satterfield soll auf syrischen Abzug dringen
- Rice plant Nahost-Reise
·Syrien vor Abzug aus dem Libanon?
Nach Massenprotesten & Druck aus USA und EU
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In Erklärung das "sofortige"
Verlassen verlangt
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·BILDER: Der Terror-Anschlag in Beirut
Die verheerenden Folgen der Autobombe im Libanon
Die USA haben einen hochrangigen Diplomaten damit beauftragt, bei Gesprächen im Libanon auf einen Abzug der syrischen Truppen zu dringen. David Satterfield, ehemaliger US-Botschafter in Beirut und jetzt Abteilungsleiter im Außenministerium, werde am Wochenende mit Regierungsmitgliedern in Beirut sprechen, teilte der Sprecher des Außenministeriums, Richard Boucher, am Mittwoch in Washington mit.
Der Gesandte soll in Beirut auch die Forderung nach einer sorgfältigen Untersuchung der Hintergründe zum Mordanschlag auf den ehemaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri unterstreichen. Die libanesische Opposition hat Syrien für das Attentat vom 14. Februar verantwortlich gemacht. Die Vereinigten Staaten haben ihre Botschafterin Margaret Scobey aus Damaskus abgezogen. In der nächsten Woche wird US-Außenministerin Condoleezza Rice im Nahen Osten erwartet. Auf dem Programm stehen Besuche in Jordanien, Ägypten, Saudiarabien und Kuwait.(apa/red)
