Todesdrama Abu: Ehemalige Tierpfleger klagen in NEWS die Zoo-Leitung an!
- 'Der Tod unseres Kollegen wäre zu verhindern gewesen'
- PLUS: Tragödie im Tiergarten Schönbrunn in Bildern!
·Zoo: Abgabe Abus kommt nicht in Frage
Schönbrunn betont: Wild- tiere werden nicht 'verkauft'
·Tragödie in Schön- brunn in BILDERN!
Bilder aus dem Tiergarten und des Pflegers mit "Abu"!
·Kein Kontakt mehr zum Elefanten "Abu"
"Protected contact" zum Tier wurde eingeführt
·Zoo: Pechlaner-Rücktritt abgelehnt
Rätsel: Warum attackierte
"Abu" seinen Pfleger?
·Pechlaner seit 1992 Schönbrunn-Chef
Tiergarten wurde unter ihm
zum Publikumsmagneten
·Chronologie der Tiergarten-Unglücke
Zwei tödlich Vorfälle in Schönbrunn seit 2002
In einem Bericht der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS erheben ehemalige Tierpfleger des Schönbrunner Tiergartens schwer wiegende Vorwürfe gegen die Zoo-Leitung. Der Tod des Elefanten-Betreuers Gerd Kohl am vergangenen Sonntag wäre verhinderbar gewesen: Denn es hätte - so behaupten Insider - längst schon deutliche Vorzeichen gegeben, dass Abu zu einem "Killer" werden könnte.
László Török, ehemaliger Elefanten-Betreuer im Wiener Zoo: "Die Pfleger hatten vor dem jungen Bullen zunehmend Angst." Aus gutem Grund: "Vor etwa einem Jahr", so Török weiter, "wurde ein Betreuer von Abu gegen eine Wand gedrückt, ein Kollege kam ihm gerade noch rechtzeitig zu Hilfe. Der Tierpfleger kam mit Prellungen und einem Schock davon."
Der zweite Vorfall: Im vergangenen Sommer soll Gerd Kohl selbst Opfer eines Angriffs des Elefantenbuben gewesen sein. Beide Angriffe wären aber von der Zooleitung vertuscht worden.
"Der Unfall", behauptet hingegen Zoo-Direktor Helmut Pechlaner, "ist völlig unvorhersehbar gewesen. Nichts deutete darauf hin - dass Abu solch eine Attacke starten würde."
Die ganze Story und alle Hintergründe lesen Sie im aktuellen NEWS!
