Flutkatastrophe fordert weitere Tote:
Bereits 28 österreichische Opfer bestätigt
- "Genaue Identifizierung": Erst neun Leichen überstellt
- Insgesamt wird mit mehr als 300.000 Toten gerechnet
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26. Dezember 2004: Tod, Verwüstungen und Trauer
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28 tote Österreicher sind nach dem Tsunami in Südostasien am 26. Dezember 2004 bisher identifiziert worden. Das teilte Brigadier Gerhard Lang vom Bundeskriminalamt mit. Demnach werden 80 Österreicher noch vermisst.
22 der Vermissten sind Wiener, weitere 14 kommen aus Niederösterreich. Sechs sind Oberösterreicher, je fünf kommen aus der Steiermark und Tirol. Vier vermisste Personen sind aus Vorarlberg, zwei aus Kärnten und eine aus dem Burgenland. Neun sind Auslandsösterreicher, zwölf konnten die Ermittler bisher nicht eindeutig zuordnen.
Lang betonte zudem, dass es unbedingt notwendig sei, eine DNA-Analyse durchzuführen, auch wenn die Identifikation dadurch länger dauere. Dies diene der absoluten Gewissheit über die Identität der Toten. (apa/red)
